Gesundsparen
Haben wir eine Gesundheitspolitik oder verwalten wir die Krankheiten?
Wenn Sie die Beiträge auf unserer Seite BDS-Online oder der Homepage vom Bund der Sparer e.V. verfolgt haben, so ging es im Wesentlichen um die Welt der Finanzen, bzw. die Lobbys, die diese Welt gestalten: Die Auswüchse bei Banken und Versicherungen.
Aus gegebenem Anlass werden wir von heute an auf dieser Seite BDS-Online ein weiteres, für die meisten Menschen fast noch wichtigeres Thema behandeln: Die Gesundheits-Politik – oder sollten wir es besser die Krankheits-Politik nennen. Dabei geht es uns hier sowohl um die Lobbys der Pharmazie, der Krankenkassen und der Ärzte. Alle wichtigen Fakten werden wir hier offen legen und wie bekannt, kein Blatt vor den Mund nehmen.
Damit beginnen wir hier und jetzt – und wir beginnen mit der Krankengeschichte unseres Vorstands, Herrn Franz J. Herrmann. Zum einen, um die Mängel bei ärztlichen Behandlungen aufzuzeigen, zum anderen aber auch, um Ihnen wertvolle Tipps zu geben, die aus dieser Erfahrung gewachsen sind.
Vorab möchten wir aber versichern, dass wir damit nicht den Ärztestand pauschal angreifen möchten, aber es sind Menschen und Menschen machen mitunter Fehler – ob bewusst oder unbewusst, ist für die erkrankte Person per se unwichtig.
Es begann 2005 mit einer Kernspinn-Untersuchung, da Herr Herrmann manchmal im Urin helles Blut hatte. Dabei wurde bei Herrn Herrmann ein kleiner auffälliger Punkt in der Niere festgestellt. Sein Facharzt erklärte ihm, dass es sich um ein bösartiges Krebsgeschwür im Anfangsstadium handeln würde, das sehr schnell wachsen würde und es am besten wäre, die Niere gleich komplett zu entfernen.
Dann schlug der Arzt gleich einen Termin zu einer Operation in einem angesehenen Krankenhaus vor, der sehr kurzfristig war – ca. 5 Tage. Nach telefonischer Rücksprache mit einem anderen, mit Herrmann befreundeten Arzt, entschloss er sich diese OP durchführen zu lassen, ließ aber vorher - zur Überprüfung - noch seine Blase spiegeln (Zystoskopie). Da nichts in der Blase gefunden wurde, welches eine Erklärung für die Blutungen ergab, stimmte er endgültig der Nierenentfernung zu.
Nach dieser OP bekam Herr Herrmann nun plötzlich Tumore in der Blase, die anfangs gutartig waren und im Abstand von je einem halben Jahr entfernt wurden. Eines Tages, er stand am Bahnsteig und wartete auf den Zug, erhielt er ein Telefonat, in dem ihm der Assistenzarzt des Professors, der ihn immer operiert hatte, sagte – ohne Umschweife – die Blase müsse entfernt werden und ein künstlicher Ausgang gelegt werden. Herr Herrmann war geschockt! Er kannte eine Person mit einem künstlichen Ausgang und wusste, was das für ein zukünftiges Leben wäre!
Endlich aufgewacht, ging er zu seinem Hausarzt, ließ sich eine Adresse eines Arztes geben, der bekannt dafür war, konservativ zu behandeln, d.h. nicht nur immer zu operieren. Dieser Arzt stellte eine absolute Immunschwäche bei Herrn Herrmann fest, verordnete ihm so genannte Nahrungsergänzungsmittel, d.h. natürliche Vitamine und Mineralien in hoher Dosierung und behandelte ihn, um diese Immunschwäche direkt in der Blase zu bekämpfen, mit toten Tubekulose-Bazillen.
Ergebnis: Schon nach einem halben Jahr wurde bei einer Kontrolluntersuchung ein massiver Rückgang der Tumore festgestellt und in einer weiteren Kontrolluntersuchung 2008 war kein bösartiger Tumor mehr vorhanden. Eine weitere Kontrolluntersuchung 2010 bestätigte das Ergebnis von 2008.
Was kann man nun daraus für Rückschlüsse ziehen:
1. Vor einer wichtigen Operation sollte man in jedem Falle eine zweite Untersuchung anstreben und dabei keine Informationen der ersten Untersuchung preisgeben. Erst dann kann man sich selbst ein wirkliches Bild machen.
2. Wie wir es auch bei Abschlüssen im Finanzbereich fordern, dürfen Sie sich niemals unter zeitlichen Druck stellen lassen.
3. Vermeiden Sie, wenn es geht, jede Operation. Versuchen Sie immer erst eine Krankheit “konservativ“ zu behandeln.
4. Aus dieser speziellen Erfahrung ein Appell an die Männer: Trinken Sie mehr reines Wasser – ohne Kohlensäure. Heute trinkt Herr Herrmann rund drei Liter Wasser am Tag – und er hat sich so daran gewöhnt, dass er sofort Durst bekommt, wenn er weniger trinkt …
Noch ein Hinweis zu Nahrungsergänzungsmittel:
Keine Vitamine, insbesondere Vitamin C, die chemisch erstellt wurden, sondern nur aus der Natur gewonnene Vitamine. Allerdings ist das schon sehr gewöhnungsbedürftig, weil diese Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform oft in Größen erstellt werden, die sehr schwer zu schlucken sind.
Hier gibt es jetzt seit kurzer Zeit eine Möglichkeit, dieses Problem in den Griff zu bekommen – und Herr Herrmann nutzt es und kann es nur empfehlen:
Ein Getränk aus der Acai-Beere, die nur im Amazonas vorkommt und in der die wichtigsten Vitamine und Mineralien enthalten sind. Die Acai-Beere hat z.B. einen Vitamin C Gehalt, der um ein vielfaches höher ist als bei allen anderen natürlich wachsenden Pflanzen.
Das Getränk wird von der Firma MONAVIE vertrieben, der in den USA in den letzten Jahren am stärksten wachsenden Gesellschaft – das sagt eigentlich alles. Hier sind alle Vitamine enthalten, es schmeckt sehr gut( nach Heidelbeere) und dreimal am Tag genommen ersetzt es nun die ganzen anderen Nahrungsergänzungsmittel – mit einer Ausnahme: Die Mineralien Calcium und Magnesium. Aber auch hier gibt es nun ein hochinteressantes neues natürliches Präparat.
Mehr unter gesundtrinken@chari.eu
Haftungsausschluss
Die Publikation auf unserer Website www.bds-online.info beruhen auf von uns nicht immer bis ins letzte Details überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder.
Wollen Sie garantiert keinen unserer Blog-Berichte verpassen? Dann abonnieren Sie kostenfrei den RSS-Feed zu unserem täglichen Blog. Sofort nach Freischaltung finden Sie den Bericht in Ihrem Email-Programm (z.B. MS-Outlook) unter RSS-Feeds. Zum kostenfreien Abo direkt auf das folgende RSS-Bild klicken:



