Financial Personal Trainer

In unserem vorletzten Beitrag haben wir versucht, den Motiven der Superreichen auf den Grund zu gehen. Meist haben diese Menschen entweder ein “Imperium” übernommen und dann konsequent weiter zum Erfolg geführt oder aber sie hatten eine Idee und haben diese unbeirrt verfolgt, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Sie haben sich durch nichts von ihrem Weg abbringen zu lassen – auch nicht durch Rückschläge. Natürlich gehört auch “ein Quentchen Glück” dazu, aber wie heißt es im Volksmund: Dem Tüchtigen das Glück. Im Grunde geht es nur um zwei Dinge: Sie müssen an den Erfolg glauben und sich nicht verzetteln. Aber was gerne unterschätzt wird – sie müssen sich vor allem von dem Verhaltensmuster der Meisten verabschieden. Wenn Ihr persönliches finanzielles Verhaltensmuster nicht auf Erfolg ausgerichtet ist, werden Sie niemals zu viel Geld kommen. Ein neuer Berufszweig hat hier Erfolge erzielt, die fast unglaublich sind. Daher möchten wir Ihnen heute einmal diesen neuen Beruf vorstellen: Financial-Personal-Trainer.

Wenn es ums Geld geht, folgen die deutschen Bundesbürger der Meinung von Experten. Aber eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der skandinavischen Skandia hat ergeben, dass sich die Deutschen in Finanzfragen am liebsten vom reichsten Deutschen dem Aldi-Gründer Karl Albrecht, beraten lassen würden. Diese Einstellung der Befragten ist beeindruckend! Auf Platz 2 folgt laut dieser Umfrage der reichste US-Amerikaner, Bill Gates. Der Apple-Gründer und Technologie-Guru Steve Jobs Platz 3 und der Vorstandschef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, wurde mit deutlichem Abstand auf Platz 4 verwiesen.

In finanziellen Dingen vertrauen die Deutschen auf den Erfolg der Erfolgreichen. Karl Albrecht steht für die gute alte Devise „Wer den Cent nicht ehrt, ist den Euro nicht wert!“ – und wird für sein ausgeprägtes Kostenbewusstsein und bescheidenen privaten Lebensstil anerkannt. Während einer Pressekonferenz bei ALDI, spielte einer der Journalisten mit einer Büroklammer, die auf dem Tisch lag. Darauf Karl Albrecht: „Junger Mann, Sie beschädigen gerade Firmeneigentum, bitte legen Sie die Büroklammer zurück!“ Vom Microsoft-Gründer Bill Gates kann man lernen, wie steigende Aktienkurse Wohlstand schaffen, und wie man diesen durch kluge Investitionen in ein breites Portfolio sichert und vermehrt.

Umfrage: Wer ist der beste Finanzberater

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hatte repräsentativ ausgewählte Befragte gebeten anzugeben, von wem sie sich gerne einmal in ihren persönlichen Finanzfragen beraten lassen würden. Zur Auswahl standen neben Gates, Albrecht, Jobs und Ackermann der frühere Arbeits- und Sozialminister Walter Riester, der auf Platz 5 kam, die TV-Moderatorin und Geschäftsfrau Heidi Klum [Rang 6], der ehemalige Vorstand des Otto-Versands, Michael Otto [Rang 7], der Chef des Billigfliegers Ryanair, Michael O’Leary [Rang 8], die Geschäftsfrau und Werbe-Prominente Verona Pooth [Rang 9] sowie der Ex-Tennisprofi und Geschäftsmann Boris Becker [Rang 10].

In den Schulen lernen wir nichts über Finanzen

Wenn ich mich zurückerinnere an meine Schulzeit, so habe ich gelernt, wie sich Ameisen und Fliegen vermehren, chemische Zusammenhänge und physikalische Vorgänge, Mathematik, Geschichte und Sprachen und noch vieles, an das ich mich gar nicht mehr erinnere. Aber nichts von alledem – außer Sprachen – habe ich später gebraucht. Von wegen: “Du lernst fürs Leben!” Das Wichtigste im Leben, das Wissen über Finanzen, wurde ausgespart. Nichts, rein gar nichts habe ich – und natürlich auch alle Deutschen -über Finanzen gelehrt bekommen. Als ich im Unternehmen meines Vaters einen Scheck ausschreiben sollte, musste ich die Sekretärin um Hilfe bitten!
Daran hat sich bis heute nichts geändert. An manchen Schulen gibt es zwar inzwischen Unterricht über Finanzen, aber das Ausbildungsmaterial, das genutzt wird, ist letztlich von Banken und Versicherungen gestellt:
Der Bundesverband der Banken und ein Projekt des Arbeitsministeriums, die Seite “Altersvorsorge macht Schule” liefern Informationen an die Schulen . Wenn man die Seite “Altersvorsorge macht Schule”  unter die Lupe nimmt, stellt man schnell fest, dass hier die Versicherungen ein gewaltigens Wörtchen mitreden. Wie aber soll ein junger Mensch zu Finanzen unabhängiges Wissen erhalten, wenn die einen ihm sagen, alles was Banken anbieten ist richtig und die anderen ihm vermitteln, dass man unbedingt für die Altersvorsorge eine Police bei einer Versicherung abschließen soll?

So muss man sich darüber nicht wundern, dass die meisten Bürger von Finanzen keine Ahnung haben, wie eine weitere Forsa-Umfrage Anfang des Jahres erbrachte: Rund 30 % der Befragten hielten Lebensversicherungen, Riester-Rentenversicherungen, Bausparverträge und Festgelder für sicher. Nur etas über 10 % glaubteb an die Sicherheit von Aktienfonds – trotz Sondervermögen - und gar nur 1% glaubten das Gold sicher sei! Die Lobbys der Banken und Versicherungen haben da sehr gute Arbeit geleisten. Kein Wunder – sie haben die Politik – und somit die Programme, die den Schülern angeboten werden – fest in der Hand.
Somit haben wir eine einzige Chancengleichheit bei reichen und armen Kindern: Beide lernen in der Schule letztlich nichts über die wirkliche Welt der Finanzen. 

Banken nehmen auch Vermögende aus

“Hin und her macht Taschen leer”, ist ein alter Spruch der Börsianer. Man kann diesen Satz auch auf Vermögensverwaltungen von Banken übertragen. Denn über eines sollten sich auch Vermögende klar sein: Ohne “Hin und her” macht die Bank kein Geschäft. Und keine Bank lebt von Verlusten. Inzwischen sind die Banken massiv in dieses Geschäft der Vermögensverwaltung eingestiegen – also kann es so schlecht nicht sein. Im Gegenteil: Erst heute habe ich in einem Telefonat wieder festgestellt, warum der Goldhandel für Banken so uninteressant ist: Weil die Margen zu niedrig sind. Schon oft haben sich Ankündigungen der Banken über Kurssteigerungen bestimmter Papiere, später als total falsch erwiesen. Daher wird immer wieder der Verdacht geäußert, dass auch ein gewisses Eigeninteresse mitspielen könnte. Ein Verdacht, der nicht soweit aus der Luft gegriffen scheint, wenn man die Empfehlungen einmal durchleuchten würde. Wie aber soll man ein solches Problem lösen, wenn man keine Ausbildung und keine Erfahrung hat. Und auch nie gelernt hat, dass der Spruch eines der reichsten Männer der Welt für jeden gilt:
“Lieber sich einmal im Monat einen Tag mit seinen Finanzen befassen, als 30 Tage arbeiten.” Sagen Sie das einmal einem Mittelständler. Der wird Sie verständnislos anschauen und Ihnen sagen: “Aber ich muss mich doch um mein Geschäft kümmern - ohne mich geht doch nichts!”

Fazit:

Es fehlt an Ausbildung, Wissen und Änderung der Maximen. Eine gewaltige Aufgabe. Machen Sie sich frei von der Prägung durch die Finanz-Lobbys
Woher haben Sie Ihr Wissen? Von den Banken? Von Ihrem Versicherungsvertreter? Von den Zeitungen und Magazinen, die ja wohl schlecht Aufklärungsarbeit gegen ihre Auftragsgeber machen können? Von den Schulen? Fragen Sie sich doch einmal, warum wir in den Schulen nichts über Finanzen lernen. Denken Sie einmal darüber nach, ob das ein “Zufall” ist. Also müssen Sie zuerst erkennen, dass Banken und Versicherungen unser Verhalten zu Finanzen geprägt haben. Das müssen Sie abschütteln.Der Financial-Personal-Trainer hilft Ihnen dabei.

Financial-Personal-Trainer

Wenn Sie die “Geschichten” der Superreichen verfolgen, geht es im Grunde nur um zwei Dinge: Sie müssen an den Erfolg glauben und sich nicht verzetteln. Und Sie müssen sich vor allem von dem Verhaltensmuster der Meisten verabschieden:
Sie können alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Aktien, Immobilien und die Finanzwelt wissen – wenn Ihr persönliches finanzielles Verhaltensmuster nicht auf Erfolg ausgerichtet ist, werden Sie niemals zu viel Geld kommen. Wer bin ich? Wer will ich sein? Wie kann ich mich so ändern, dass ich die Prägungen der Vergangenheit gelöscht werden? Mit einem Nachsorgeprogramm, vermittelt vom Financial-Personal-Trainer, werden Sie schnell und sicher, an Ihr persönliches Erfolgsziel geführt! Gerade wenn Sie zu einer Karriere starten, gleich welcher Art, ist das Wissen um Finanzen so wichtig. Wie oft hört man in den Medien von prominenten Deutschen, die in ihrem Beruf erfolgreich waren – Schauspieler, Musiker, Sportler – und nach Jahren feststellen mussten, dass ihnen am Ende nichts geblieben ist. Nichts, außer dem Wissen, dass sie von Finanzen nichts verstanden haben und auf andere angewiesen waren, die sie dann um ihr schwer verdientes Geld gebracht haben. Daher werden wir zukünftig nicht nur aufklären, sondern über die Ergebnisse und Erfolge dieses neuen Berufszweigs berichten: Financial-Personal-Trainer!

Gut dass es sie jetzt schon gibt, sonst sollte man sie schnell erfinden. Alle Financial-Trainer kennen die Strategien und Erfolgsmodelle der Reichen und Vermögenden in Deutschland sowie weltweit. Vermögend zu werden ist einfach, wenn man den Weg dorthin kennt. Probieren Sie es aus, Sie werden überrascht sein. Jeder 17-Jährige meldet sich zum Führerschein an, um die Straßen-Verkehrs-Ordnung zu lernen, damit er schadlos durch den dichten Autoverkehr kommt. Er tut das mit großer Überzeugung und fast alle schaffen es auf Anhieb. Geht man mit der gleichen Überzeugung und Enthusiasmus an das „Reich“ werden heran, klappt es genauso einfach. Man macht mit dem Financial-Personal-Trainer, seinen Finanz- und Erfolgs-Führerschein. Sie sehen, es ist sehr einfach!

P.S.: Wenn Sie der Meinung sind, mehr Bürger sollten diesen Beitrag lesen, dann geben Sie den Link zu dieser Seite an Freunde und Bekannte weiter. Die Informationen sind gratis. Danke für Ihre Mithilfe bereits im Voraus. Denn nur wenn viele erkennen, wie wir manipuliert werden, sind Veränderungen möglich. Unser Slogan:
“Nur wer etwas tut, kann etwas bewegen!”

Beachten Sie auch unsere allgemeinen Informationen auf www.bund-der-sparer.de , insbesondere die Informationen unter “Infos von A-Z“, “Warnungen vor Privaten Rentenversicherungen und Kapital-Lebensversicherungen-PRV und KLV“ und auch die Empfehlungen. Vor allem aber sehen Sie sich unsere Videos zu den einzelnen Themen an, denn diese ausgesuchten Videos erklären mehr als tausend Worte.

Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, werden Sie Mitglied beim Bund der Sparer e.V.  Aber beachten Sie unsere Satzung Artikel 3.2:

§3.2   Um eine Unabhängigkeit zu garantieren, dürfen weder Finanzdienstleister noch Versicherungskaufleute, die ihren Beruf ausüben, Mitglieder werden. Darüber hinaus dürfen keine Mitglieder werden: Mitarbeiter von Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Versicherungen und Mitarbeiter von Firmen und Organisationen, die Produkte vertreiben, die von Banken, Sparkassen, Bausparkassen oder Versicherungen angeboten werden. Ebenso dürfen auch keine aktiven Politiker, Landtags- oder Bundestagsabgeordnete bestehender Parteien Mitglieder werden.

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